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1. Schamanische Atemübung
Diese Übung holt verlorengegangene Energien zurück.
Diese Übung sollte nicht mehr abends praktiziert werden, da man sonst wegen der erhöhten Energie nicht schlafen kann. Die Grundstellung: Mit den Beinen schulterbreit stehen und dabei die Knie leicht angewinkelt d.h. nicht ganz durchdrücken, damit die Energie ungehindert fließen kann. Das ganze am besten barfuß mit den Zehen etwas in den Boden gekrallt, damit Du guten energetischen Kontakt zur Erde hast. Dann mit den Augen einen Punkt fokussieren oder sie ganz geschlossen halten. Diese Grundstellung bleibt während aller drei Teile erhalten. 1. Teil: Die Arme hängen an den Seiten herab. Daumen und Zeigefinger berühren sich und bilden quasi einen Kreis. Nun gehen beide Arme von unten, seitlich langsam nach oben (wie ein Flügelschlag) und treffen sich über dem Kopf. Während dieser Bewegung wird durch die Nase tief und langsam in den Bauch eingeatmet und der Atem (mit den Armen oben) ca. 5 Sekunden gehalten. Danach wird bei der umgekehrten Bewegung (Arme wieder langsam nach unten) ebenfalls durch die Nase vollkommen ausgeatmet. Diesen Zustand dann wieder ca. 5 Sekunden halten, bevor die ganze Übung (Teil 1) wiederholt wird. Teil 1 wird insgesamt drei mal wiederholt. Am Ende der 3. Wiederholung, nachdem der ausgeatmete Zustand 5 Sekunden gehalten wurde, die Arme nach vorne über zum Boden baumeln lassen und die Schultern ausschütteln (relaxen und natürlich wieder atmen). 2. Teil: Jetzt strecken wir die Arme in schulterhöhe seitlich aus (wie ein T), ebenfalls in der o.g. Grundstellung mit Daumen und Zeigefinger einen Kreis bildend. Nun schließen wir die Arme in Schulterhöhe nach vorne und atmen dabei langsam und tief in den Bauch ein und halten die Luft wieder ca. 5 Sekunden. Dann wieder die Arme während des langsamen Ausatmens zur Seite und abermals 5 Sekunden halten. Auch hier wieder nach 3 Übungen wie oben ausschütteln und relaxen. 3. Teil: In der Grundstellung bleiben, Arme hängen seitlich, Daumen und Zeigefinger bilden wieder den Kreis. Beim Einatmen nun nur den rechten Arm nach vorne in einem Halbkreis nach oben. Daumen und Zeigefinger bleiben immer zusammen. Luft 5 Sekunden halten und nun beim langsamen Ausatmen den rechten Arm zurück nach unten und gleichzeitig den linken Arm nach oben und wieder 5 Sekunden halten. Auch dies wieder 3 mal, wobei am Schluß nur noch der rechte Arm nach unten geht, der linke Arm bleibt dabei unten. Ausschütteln - fertig! (Energie wird nun wieder spürbar fließen und den Körper und Geist reaktivieren) Chakren schließen nicht vergessen!
2. Bioenergetische Übung (Der Feuervogel!)Diese Übung hilf Verspannungen und Blockaden zu lösen, die sich in der zweiten Muskelsch der körperlichen Ebene manifestieren.
Grundstellung, Beine schulterbreit, leicht angewinkelte Knie und einen Punkt fokussieren oder Augen schließen.
Normal Atmen. Die Arme werden in schulterhöhe seitlich gestreckt (wie ein T), wobei die rechte Handinnenfläche nach unten zeigt und die
linke Handinnenfläche entgegengesetzt nach oben. (Links empfangen wir die Energie aus dem Universum und rechts leiten wir sie an die Erde ab).
Diese Übung auch wieder am besten barfuß mit den Füßen leicht in den Boden gekrallt (nicht verkrampft!) - für gut geerdeten Kontakt. In
dieser Stellung mind. 5 Minuten bleiben! Geübte halten dies 20 Minuten aus!
Auch, wenn die Arme furchtbar schwer werden und sogar Schmerzen in den Armen und Schultern zu spüren sind, weiter durchhalten und Arme
immer wieder hoch in schulterhöhe halten! Durch das Hindurchgehen durch den Schmerz werden die Spannungen in der zweiten Muskelschicht
gelöst, die durch den Alltag, Streß und Ärger dort aufgebaut werden. Es ist ganz wichtig, das der Schmerz ausgehalten wird, sonst erreicht
man hier gar nichts. Man sollte sich auch steigern, bis man zumindest 10 Minuten so aushält. Umso mehr man durch diese Schmerzen geht desto
mehr Blockaden und Spannungen lösen sich! Diese Übung sollte man eigentlich täglich machen, gerade dann wenn man sehr verspannt ist. Wer 5 Minuten in dieser Stellung (eben wie ein T) stehen bleibt und keine Schmerzen bekommt, der probiert's mit 10 Minuten. Ich kann fast garantieren, dass der Schmerz kommen wird, denn jeder hat sein Päckchen zu tragen und hat sich einige Last auf die Schultern gelegt, die abgebaut werden wollen. Chakren schließen nicht vergessen! Chakren schließen!Nach jeder Energieübung sollte man immer die Chakren schließen. Jede Art von Energieübung dient u.a. auch dazu den Fluß der Energien in den Chakren zu harmonisieren. Das Schließen der Chakren hilft die eigenen Energien zu bewahren und schützt vor "Energieklau" anderer. Denke dran, überall laufen energiesuchende Menschen (Dich und mich eingeschlossen) herum, die jeden der seine Chakren nicht schützt unwillkürlich anzapfen. Daher sollte man am besten sogar jeden Tag bevor man die eigenen vier Wände verlässt diese Übung machen, die nur etwa 10 Sekunden dauert!Um sich also vor solchen meist negativen Einfüssen zu schützen schließt Du Deine Chakren, indem Du auch wieder in die o.g. Grundstellung gehst und dann mit der rechten Hand beim untersten Chakra beginnend bis hoch zum Scheitelchakra quasi wie ein Reisverschluß schließt. Oder Du kannst jedem einzelnen Chakra Luft zufächeln, indem Du mit beiden Händen jeweils vor dem Chakra wirbelst, als ob Deine Hände ein Schaufelrad nachahmen. Unterstütz diese Handlungen auch mit dem Gedanken, dass dies Dich vor negativen Schwingungen zu Deinen Chakren schützt. 3. Ölkur bzw. Mundspülung mit Öl
Diese Übung dient der körperlichen Gesundheit zur Ausscheidung von Giften.
Dazu benötigt Ihr Sonnenblumenöl, welches Ihr morgens vor dem Frühstück (in der Menge eines Esslöffels) im Mund spült. Ihr nehmt also die besagte Menge in den Mund und spült sie 20 Minuten lang bei geschlossenem Mund durch den Mundraum, wobei Ihr bitte nichts von diesem Öl schluckt. Zum spülen das Öl (ähnlich wie bei der Mundspülung mit Mundwasser) im Mund ständig in Bewegung halten und zusätzlich durch die Zahnzwischenräume ziehen und pressen und auch immer wieder Kaubewegungen vornehmen. Nach den 20 Minuten das Öl ausspucken, am besten sogar in die Toilette, da es nun durch die Anreicherung mit den körpereigenen Giftstoffen selbst höchst giftig ist. Ob man es richtig gemacht hat erkennt man daran, daß das Öl ganz dünnflüssig und milchig weiß geworden ist. Ist es noch gelb, dann hat man das nicht ordentlich oder nicht lange genug durchgeführt ;-) Zusätzlich danach auch noch den Mund mehrere male mit Wasser ausspülen und am besten auch gleich die Zähne putzen. Diese Übung ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern ich habe sie schon von mehreren Personen erfahren und gelesen. U.a. von Dr. Peter Bertholdt (Zahnarzt) aus München, der dazu ein Informationsblatt seinen Patienten übergibt. Hintergrund: Zurückzuführen ist dies auf Forschungen von Dr. Karach an der Akademie der Wissenschaften in der ehemaligen UdSSR, welche geziegt haben, daß Sonnenblumenöl die Heilungsprozesse bei verschiedenen Krankheiten wesentlich zu fördern vermag. Durch die Kaubewegungen wird sehr viel Speichel von der Mundschleimhaut gebildet und dadurch die Mundverdauung in Gang gesetzt. Dabei laufen intensive Stoffwechselprozesse ab. Die Öltropfen sind größer als Wassertropfen und reinigen beim Durchpressen zwischen den Zähnen anders als bei Spülungen mit Mundwasser. Außerdem werden fettlösliche Krankheitserreger gebunden, zusätzlich zu den im Speichel festgehaltenen, wasserlöslichen Schadstoffen. Neben der örtlichen Entgiftung des Zahnfleisches, der Zahnfleischtaschen und der Mundschleimhaut kommt es über die Aktivierung der Reflexzonen im Mund auch zu einer günstigen Stoffwechselentschlackung der übrigen Körperorgane. Hinweise: Wie oft? Die Spülungen können dreimal täglich jedoch immer vor den Malzeiten mit leerem Magen durchgeführt werden. Wie lange? In der Regel genügen 3 - 4 Wochen zweimal im Jahr Warnung: Die Ölkur nicht nach operativen Eingriffen im Mundraum oder überhaupt nach Behandlungen an den Zähnen durchführen! Frühestens 3 Wochen nach einem solchen operativen Eingriff wieder anfangen. 4. Mal ein Seminar besuchen
Zum Beispiel das 3-Tages-Aktiv-Seminar von Peter Kummer (siehe auch
Bücherempfehlungen) und Monika Junghanns (Cheftherapeutin) habe ich selber fünfmal besucht und
ich kann es jedem wärmstens empfehlen. Ich habe es so oft besucht, nicht weil ich schwer von Begriff bin, sondern weil es für mich eine
Art Tankstelle darstellt, wo man seine "Batterien" wieder aufladen kann. Wir tun immer sehr viel für unser Ego oder kaufen uns viele Dinge,
um uns vom Leben abzulenken oder fahren in den Urlaub, um möglichst viel zu sehen und auch dort Streß zu haben - aber wieviel tun wir für
uns selbst, für unsere Seele zum aufzutanken? Sehr wenig! Da ist dieses Seminar wirklich mal ein Schritt zu sich selbst und man tut etwas
nur für den eigenen Geist und die eigene Seele und es ist Entspannung pur. Ich mache hier kostenlose "Werbung" weil ich von diesem Seminar
begeistert bin und es auch noch weitere male besuchen werde. Da bin ich auch nicht der Einzige, der immer wieder kommt. Man kann hier sehr
viel Arbeit an sich selbst verrichten, die einen immer voran bringt. |
Wenn ihr hier den ein oder anderen Begriff vermißt, so laßt es mich bitte wissen!
Ich werde dann versuchen auch dafür eine Erklärung zu schreiben. Letzte Änderung: 03.01.2002
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